Ewige Profess Schwester M. Helena Bosse

Am 29. August durfte eine Gruppe aus der Kirchengemeinde Schwester M. Helena Bosse, die aus Bad Rappenau stammt, bei ihrer Ewigen Profess im Kloster der Schulschwestern Unserer Lieben Frau in Auerbach in der Oberpfalz begleiten.
 
Der Gottesdienst begann schon um 10 Uhr so machte sich die Gruppe mit dem Bus früh auf den Weg um rechtzeitig dort zu sein.
Der Verkehr war gut und so blieb nach der Ankunft noch Zeit für ein kleines Frühstück und auch ein Gespräch mit der Professiantin.
Der Empfang im Kloster war herzlich und die Freude über das Ereignis im Kloster war spürbar. Mit Schwester Helena legte noch eine weitere Schwester ihre ewige Profess ab, zwei weitere Schwestern legten ihr zeitliches Gelübde ab und zwei Frauen wurden als neue Schwestern für das Noviziat eingekleidet. Demensprechend dicht und eindrucksvoll war der Gottesdienst mit dem Bamberger Erzbischof Herwig Gössl.
In seiner Predigt betonte Gössl dass das Zeugnis für die Liebe Gottes der Schwestern ein wichtiges Zeichen in einer Welt ist, die Gott immer mehr vergisst. Nachdem Gottesdienst wurden die Glückwünsche überbracht und das ein oder andere Foto mit der mit einem Blumenkranz gekrönten Schwester gemacht. Durch den frühen Aufbruch und die Arbeitszeit des Busfahrers musste nach einem Mittagessen schon wieder der Rückweg in die Heimat angetreten werden.
 
Der Eindruck von dem Lebenszeugnis der Schwestern und ihrem „Ja“ zu einem Leben in der Nachfolge Christi wird noch lange nachhallen.
 
 
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Am 16.02.27 im Rahmen des Seniorennachmittags hält im Gemeindezentrum Bad Rappenau Beate Bosse, die Mutter von Schwester Helena, einen Vortrag über den Berufungsweg ihrer Tochter.
(Text: Lukas Biermayer)